Rechtsanwältin bei allen Amts-, Land – und Oberlandesgerichten in der BRD.
Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Athen, Köln und München.
Referendariat in der Kanzlei der eh. Abgeordneten des gr. Parlaments Prof. Dr- Anna Benaki-Psarouda
( + 3.3.20) erste Parlamentspräsidentin in GR, zeitweilige Kultus und Justizministerin.
Wissenschaftliche Tätigkeit im kriminalwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln bei den Prof. Dr. Dr. h.c. J. Hirsch, Dr. Th. Weigand, Dr. Walter.
Promotionsstudium in Köln und München.
DAAD Stipendiatin
Ehemalige freie Mitarbeiterin der Strafverteidigerkanzlei Reinhard Birkenstock (+ 2018 ) in Köln.
Promotion bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Claus Roxin, Institut für strafrechtliche Studien der Universität München.
Preisträgerin der Polizeiführungsakademie NRW.
em. Dikigoros beim Areopag Athen (gr. BGH).
Mediatorin gem. § 7 der Berufsordnung für Rechtsanwälte
Übersetzerin und Dolmetscherin für die deutsche und griechische Sprache im Bezirk des OLG Köln.
„Die Stellung des Verletzten im Strafrechtssystem
Eine rechtsdogmatische, rechtsvergleichende, rechtsphilosophische und rechtspolitishe Analyse“, Bonn 1994, Verlag Forum Godesberg
Beitrag im Kolloquium
„ Neue Wege der Wiedergutmachung „ in MPI Materialien S 18, Freiburg 1990, S. 86 ff.
Beitrag in der Kriminologischen Tagung der evangelischen Akademie Bad Boll v. 5. – 7.1.1994: „Täter- Opfer und Gesellschaft – Konfliktbewältigung“ Bewährungshilfe Sonderheft – 1994.
„Begriff und Funktion der Strafprozessdogmatik“, Zeitschrift „Griechische Justiz“, Athen 1994
„Die rechtliche Problematik der Transplantationen aus der Sicht des Zivil- und Strafrechts „Zeitschrift „Griechische Justiz“, Athen 1990
Aspekte der Antiken Rezeption im deutschen Geistesleben des 19. Jahrhunderts und Wurzeln des deutschen Philhellenismus, In E. Konstantinou, „Die Rezeption der Antike und der deutsche Philhellenismus“, Peter Lang Verlag 1996; S.211, ff: